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Vermögensverwaltungsvertrag Muster schweiz

11th August 2020

Vermögensverwaltungsvertrag Muster schweiz

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Manager von betrieblichen Altersversorgungsvermögen müssen sich selbst registrieren, um Zugang zum EHP zu erhalten. Sie können dies über die FINMA-Homepage tun. Nach selbstregistrierter Registrierung und Überprüfung durch die FINMA können sie über das FINMA-Portal über die Zwei-Faktor-Identifikation auf das EHP zugreifen. Zusätzlich zu den allgemeinen Zulassungsanforderungen nach Artikel 7 ff. FinIA müssen die Verwalter kollektiver Vermögenswerte die folgenden Anforderungen erfüllen (Art. 24 FinIA und 34 ff. FinIO), um eine Bewilligung der FINMA einzuholen: Verwalter von betrieblichen Altersversorgungsvermögen, die einer Genehmigungspflicht unterliegen, müssen die FINMA innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten der FinIA benachrichtigen. Diese Benachrichtigung erfolgt ausschließlich über ein Registrierungsformular, das auf der EHP-Umfrage- und Bewerbungsplattform verfügbar ist. Es wird ein Unterschied zwischen einer speziellen Vermögensverwaltungsvereinbarung und einer Standard-Vermögensverwaltungsvereinbarung gemacht. Institute, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, deren Anleger als qualifizierte Anleger gelten, gelten als Vermögensverwalter. Die im Rahmen solcher kollektiven Kapitalanlagen verwalteten Vermögenswerte dürfen CHF 100 Mio. einschließlich fremdfinanzierter Vermögenswerte oder CHF 500 Mio.

für nicht fremdfinanzierte Vermögenswerte nicht überschreiten, wenn Anleger für einen Zeitraum von fünf Jahren keine Kündigungs- und Rücknahmerechte ausüben können. Auch nachdem die Vermögensverwaltung durch die betriebliche Altersversorgung an einen von der FINMA zugelassenen Vermögensverwalter delegiert wurde, muss die betriebliche Altersversorgung sicherstellen, dass die gesetzlichen Anforderungen (z.B. OPA, OPO 1, OPO 2) eingehalten werden. Die kantonalen OPA-Aufsichtsbehörden überwachen die Einhaltung dieser gesetzlichen Anforderungen durch betriebliche Altersversorgungssysteme und andere Einrichtungen, deren Zweck es ist, die betriebserhaltende Altersversorgung zu gewährleisten. Diese Aufsicht liegt außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der FINMA. Institute, die nach diesen Vorgaben keine Genehmigung als Verwalter kollektiver Vermögenswerte benötigen (Art. 24 Abs. 2 FinIA), können die Genehmigung als Verwalter kollektiver Vermögenswerte beantragen, sofern dies vom Staat verlangt wird, in dem die kollektive Kapitalanlage niedergelassen oder angeboten wird oder in dem das betriebliche Altersversorgungssystem verwaltet wird (Art.

24 Abs. 3 FinIA). In einer allgemeinen Vermögensverwaltungsvereinbarung ist der Vermögensverwalter berechtigt, Anlageentscheidungen zu treffen, ohne sich jedes Mal mit dem Kunden beraten zu müssen. Jegliche Absicht, den Betrieb als Verwalter von Kollektivvermögen einzustellen, bedarf der vorherigen Zustimmung der FINMA (Art. 8 FinIA). Der Regulierungsprüfer wird ebenfalls um eine Stellungnahme zu der beabsichtigten Maßnahme ersucht. Bei wesentlichen Umständenänderungen muss der Verwalter von Kollektivvermögen vor der Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs eine vorherige Genehmigung der FINMA einholen. Bei der Unterzeichnung einer Vermögensverwaltungsvereinbarung überträgt ein Kunde einem Dienstleister die Verantwortung für die Verwaltung seiner Vermögenswerte in einer vordefinierten Weise, wie im Vertrag angegeben. Die Verwalter kollektiver Vermögenswerte sind für das Portfolio- und Risikomanagement der ihnen anvertrauten Vermögenswerte verantwortlich und können auch Verwaltungsaufgaben gemäß Art.

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